Mandalas
Es gibt im Netz so viele Informationen über Mandalas, ich kann
das nicht besser erklären. Wenn Mönche Mandalas in
tagelanger Arbeit von Gesängen begleitet herstellen, mit
Hingabe und ganz ausgerichtet auf dieses Tun, entstehen diese
Mandalas nur für den Augenblick. Wenn die Arbeit abgeschlossen
ist, wird das Mandala im Wind zerstreut, denn es geht um das
Entstehen, den Weg, die Meditation. Ich kann das nicht, dazu
bin ich zu sehr im Westen verwurzelt.
Auch für mich ist das Malen von Mandalas Meditation. Mein Weg
zu den Mandalas führte über das Kundalini Yoga, über die
Mantren, die mich sehr berühren. Oft gibt es eine Verbindung
zwischen Chakra und Mantra. Manchmal ist es eine Affirmation,
die in dem Mandala mitschwingt.
In vielen meiner Mandalas ist Raum dafür, diese Mantren oder
Affirmationen ein zu schreiben. Vielleicht gibt es auch einen
Text, der für dich persönlich in dein Mandala geschrieben
werden soll.
Ich male meist auf Keilrahmen. Es gibt auch einige Mandalas auf
Platten und ein paar ganz besondere auf altem Holz. Das Malen
auf dem alten Holz ist eine echte Herausforderung, aber ich
liebe es!
Mandalas zu den sieben Chakren. In der Mitte jeweils das Symbol für das Chakra und ein Kreis, in den eine Affirmation oder ein Mantra geschrieben werden kann. Die Farben sind den Chakren zugeordnet.
Mandalas zu den sieben Chakren. In der Mitte ein Labyrinth, das aus einer weiblichen Figur, meinem Symbol für Mutter Erde, entsteht und ein Kreis, in den eine Affirmation oder ein Mantra geschrieben werden kann. Die Farben sind den Chakren zugeordnet. Beim Herzchakra ist neben grün auch pink möglich.
In einigen der Mandalas habe ich Symbole für das innere Kind oder für ein Paar verwendet, in anderen gibt es das Labyrinth mit Mutter Erde oder einen maurschen Stern, den eine unendliche Linie bildet.
























