Kunst und Magie

Über mich

Ich bin Maler und Schamane. Maler bin ich schon sehr lange, vielleicht schon immer. Dann war das mein Beruf und ich hatte das Glück an wunderbaren Arbeiten beteiligt zu sein. Als ich einen neuen Weg für mich begann, war plötzlich wieder Raum für das freie Malen und auch eine innere Notwendigkeit das zu tun.
Schamane bin ich im Vergleich dazu erst kurze Zeit. Der Beginn meiner schamanischen Ausbildung fällt zeitlich fast mit dem Neubeginn beim Malen zusammen.
Ich bin Maler und Schamane. Meine Bilder entstehen, weil ich sie malen soll. Vieles ist zuerst eine vage Idee, die nach und nach Gestalt annimmt. Manchmal ringe ich mit der Form, aber immer entstehen die Bilder aus meiner Anbindung an eine höhere Ebene heraus.
Es ist wie das Spielen von Kindern: voller Leichtigkeit und voller Ernst, voller Freude und manchmal auch voller Traurigkeit. Als Erzieher habe ich gelernt, dass das Spiel die Arbeit des Kindes ist- Das Malen ist meine Arbeit und zu sagen es sei kein Spiel macht es nicht wichtiger oder bedeutender. Ich denke entscheidend ist, dass es mir ernst damit ist.

Durch den Kontakt zum Kundalini-Yoga habe ich mich intensiev mit Mandalas und Chakren beschäftigt. In meinen Mandalas ist Raum für Mantren oder Affirmationen. Manchmal ist ganz klar, was ich da schreiben muss, manchmal ist das Sache desjenigen, den das Mandala ruft.

Labyrinthe faszinieren mich seit ein paar Jahren. In ihnen schreibe ich Texte, die mir begegnen, die ich passend finde. Es gibt auch Texte, die eine bestimmte Form brauchen, denen ein normales Labyrinth nicht gerecht wird. So entstanden verschiedene Labyrinth-Formen und auch Spiralen und Kreise. 

Die Schutzengel, die zu mir kommen, male ich am liebsten auf altes Holz. Darin liegt für mich eine besondere Schönheit und Kraft durch die Verbindung zu der Geschichte, die mit den Hölzern verbunden ist und die Verbindung mit der Bäume, der Kraft von Mutter Erde.


Die Baumfrauen sind Naturgeister, sie zeigen das Werden und Vergehen im Jahreskreis. Dieses Werden und Vergehen spiegelt unser Leben, Wachsen, Werden, Altern und Vergehen. Im schamanischen Denken sind Tiere, Pflanzen und auch Steine beseelte Wesen. Auch das sehe ich in den Baumfrauen.

Nachdem ich nicht mehr als Maler arbeitete, war wieder Raum für eigene Bilder und der Wunsch auszudrücken, was sich nicht sagen lässt. Es ist wie das Spielen von Kindern: voller Leichtigkeit und voller Ernst, voller Freude und manchmal auch voller Traurigkeit. Als Erzieher habe ich gelernt, dass das Spiel die Arbeit des Kindes ist- Das Malen ist meine Arbeit und zu sagen es sei kein Spiel macht es nicht wichtiger oder bedeutender. Ich denke entscheidend ist, dass es mir ernst damit ist.
Da sind Bilder, die gemalt werden wollen, ich kann sie sehen und ich kann sie malen. Es zeigt sich, welcher Text in welcher Form geschrieben werden will.
Die Engel sind geträumt und die Seelenvögel entstehen entweder direkt beim Malen oder kommen auch im Traum oder einer schamanischen Reise zu mir.
Meine Bilder sind Anregungen für Meditationen, für das Setzen deines Focus auf das Licht. Sie können Energien in Räumen klären und Räume mit positiven Schwingungen aufladen. Die Texte in den Labyrinthen sind Mantren oder Affirmationen, die helfen können in Ausgeglichenheit zu kommen. Sie sollen nichts wegmachen oder reparieren, sie können die Verbindung zum Göttlichen stärken. Die Schutzengel machen sichtbar, dass du geschützt und gehalten bist und die Seelenvögel helfen bei Übergängen.